Eidos Projekt Mediation

 

Das Eidos Projekt Mediation ist eine Sektion des seit 1977 bestehenden gemeinnützigen Vereins Eidos e.V., anerkanntes Ausbildungsinstitut der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM), des Europäischen Forums, des Schweizer Anwaltsverbandes sowie des Österreichischen Bundesministeriums der Justiz (BMJ) nach § 23 ZivMedG. Die Leiter sind auch als Ausbilder des Bundesverbandes Mediation (BM) anerkannt.

Das Projekt hat sich über die Ausbildung hinaus zur Aufgabe gemacht, Forschungsarbeiten und fachpolitische Initiativen zu unterstützen. Es hat Tagungen und Kongresse in der Planung und Durchführung mitgetragen, z. B. gemeinsam mit der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, der Centrale für Mediation und der Evangelischen Akademie Bad Boll.

Das Projekt blickt auf eine lange Erfahrung zurück. Es hat Pionierarbeit bei der Einführung von Mediation in der BRD geleistet; so hat es ab 1989 die ersten Seminare mit amerikanischen Trainern (Gary Friedman, Jack Himmelstein, John Haynes) organisiert und gehört zu den ersten, die Mediation in deutscher Sprache angeboten haben. 2007 hat es die Initiative ergriffen, Cooperative Praxis (collaborative practice/collaborative law) in der BRD zu beheimaten – zunächst über die Einladung amerikanischer Trainer (Catherine Conner und Randy Cheek) – ab 2010 durch deutschsprachige Angebote.

 

Von der Regierung Oberbayern ist das Eidos Projekt Mediation als Ausbildungsinstitut anerkannt.

 

Nach dem Anforderungsprofil der Stiftung Warentest gehört das Eidos Projekt Mediation zu jenen 50 Mediations-Ausbildungsinstituten, die die „Anforderungen an eine gute Qualifizierung“ erfüllen.